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Lebensphasen |
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Nicole Baur, 20.12.10 (Aktualisiert am: 23.01.11)
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In den verschiedenen Lebensphasen verändern sich die Wohnbedürfnisse. Jemand möchte vom Einpersonen- in einen Mehrpersonenhaushalt wechseln oder in eine Wohngemeinschaft mit dem Partner, der Partnerin ziehen oder sich aus einer solchen lösen, es kommen Kinder dazu oder ziehen aus. Im Mehrgenerationenhaus gibt es immer wieder Möglichkeiten, Wohnungen zu tauschen oder in eine grössere oder kleinere Wohnung zu wechseln.
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Langfristige Sicherung der Altersdurchmischung |
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Nicole Baur, 20.12.10 (Aktualisiert am: 23.01.11)
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Für das Mehrgenerationenhaus ist die langfristige Sicherung der optimalen Altersdurchmischung von grosser Bedeutung. Sie soll durch eine gezielte und gesteuerte Vermietungspraxis gemäss Mehrgenerationenhaus-Richtlinien gewährleistet werden (siehe auch unter Vermietungspraxis). |
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Kompetenz der Generationen |
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Nicole Baur, 20.12.10 (Aktualisiert am: 23.01.11)
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Jede Person engagiert sich freiwillig nach ihren Ressourcen, Interessen und Kompetenzen. Es entsteht ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Niemand ist zu alt oder zu jung, um etwas vom eigenen Wissen und von den persönlichen Kompetenzen mit anderen teilen zu können. Alle werden gebraucht, haben aber auch Anrecht auf Unterstützung. |
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Generationenübergreifendes Netzwerk |
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Nicole Baur, 20.12.10
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Im Mehrgenerationenhaus soll ein generationenübergreifendes Netzwerk entstehen, in das sich jede und jeder mit seinen/ihren persönlichen Fähigkeiten, Talenten und Ressourcen freiwillig einbringen kann. |
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Erziehungswissen und Alltagskompetenzen |
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Nicole Baur, 20.12.10 (Aktualisiert am: 23.01.11)
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Die herkömmlichen Familienstrukturen sind im Wandel. Viele Kinder wachsen in Kleinfamilien oder mit einem alleinerziehenden Elternteil auf. So können Kinder innerfamiliär nur von Alltagskompetenzen und Weltwissen weniger Bezugspersonen profitieren. In einem Mehrgenerationenhaus können sie sich, wie in der ursprünglichen Grossfamilie oder Dorfgemeinschaft, auch an andern, benachbarten Bezugspersonen aus allen Altersschichten orientieren und neue Erfahrungen machen. Das entlastet Mütter und Väter davon, die einzigen Vorbilder und Vermittler ausserschulischer Kompetenzen ihrer Kinder zu sein. |
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