Dominierendes Thema war in der Giesserei, wie überall, Covid-19. Die Massnahmen zu ihrer Eindämmung wurden konsequent umgesetzt; mehrere Mitgliederversammlungen und viele einmalige oder regelmässige Veranstaltungen wurden abgesagt, die Gemeinschaftsräume deutlich weniger genutzt. Umgekehrt zeigte sich grosse Solidarität: Die Nachbarschaftshilfe, etwa beim Einkaufen für Ältere, funktionierte sehr gut. Von schweren Erkrankungen wurden wir bisher verschont.

Das Balkonsingen während des Lockdowns hatte eine wichtige soziale Funktion. Zweimal wurde dabei auch als Dank an das Pflegepersonal gesungen, einmal davon mit dem Giesserei-Weltmusikensemble. Das erhöhte zwar nicht den Lohn der Pflegenden, war aber doch ein Zeichen.

Das schon traditionelle Sommerfest (es wäre das achte gewesen) fiel in der geplanten Form dem Virus zum Opfer. Aber es gab im Juli einen gemütlichen Apéro im Hof, mit swingender Musik unserer Hausband „saitwärts“, und im September ein wunderbares Spätsommerfest mit reduziertem Programm. Da war viel Ruhe für Gespräche. Manche fanden, weniger sei mehr. Anderen fehlte das ausgelassene Leben, das auch mit Lärm verbunden ist.

Unserer Ida-Beiz hat Corona nicht gut getan: Sie ist in Konkurs geraten, kann aber immerhin dank Hilfe von aussen vorläufig weitergeführt werden. Die Suche nach einer dauerhaften Lösung ist schwierig.

Ein Jahr mit ungeahnten Herausforderungen! Wir lassen uns davon nicht abschrecken und sind weiterhin gemeinsam unterwegs, auch in unruhigeren Zeiten.

An der MV vom 24. Januar wurde u.a. die Erweiterung des Datenschutzreglements angenommen. Es ging dabei im Wesentlichen darum, wie mit den Badges umgegangen werden soll, mit deren Hilfe ja unter Umständen festgestellt werden kann, wann jemand (oder zumindest der betreffende Badge) Zugang zu einem bestimmten Raum hatte. Hier ist der Datenschutz erhöht worden.

Hier ein Detail aus dem Bericht zu den geleisteten Giessereistunden: "Es wurden 6191 Stunden verbucht, fast gleich viel wie im Vorjahr (2018) mit 6171 Stunden. Die BewohnerInnen haben 28,7 Stunden pro nicht dispensiertes Aktivmitglied (204) verbucht. (Im Jahr 2018 waren es 28,2 h.) Das Gewerbe hat pro 180 m2 Mietfläche 24 Stunden verbucht (Vorjahr 20). Für 180 m2 Mietfläche gilt ein Soll von 30 Stunden." - "20 Mitglieder waren ganz und 7 Mitglieder teilweise dispensiert. 6 Mitglieder leisteten wegen Erstausbildung nur 12 Stunden."

An der MV vom 21. Februar treten Helga Ganz und Felix Zumsteg zurück.

An der MV vom 4. September wird Christian Engeli in den Vorstand gewählt, der damit wieder 7 Personen umfasst.

Ida-Beiz: Der Vorstand informiert in Absprache mit Volker Kilgour darüber, dass für die Ida-Beiz (Einzelfirma) Konkurs angemeldet wurde. Trotz der Konkurs-Eröffnung besteht die Ida-Beiz vorläufig weiterhin, da ein privater Investor die Ida-Beiz als GmbH übernommen habe. Volker selber sagt, dass es für ihn sehr schwer war, diesen Weg zu gehen. Der Konkurs sei durch Dritte angemeldet worden. Durch die Übernahme eines nicht genannt sein wollenden Investors könne er die Ida-Beiz als Geschäftsführer in seinem Sinn weiterbetreiben. Die Gesewo sei im vollen Umfang informiert und unterstütze die Schritte. Zudem gebe es keine Kündigungen von Anstellungsverträgen, alle Lieferantenrechnungen seien bezahlt, die Löhne gesichert.

Die Giesserei steckte 2019 in ihrem siebten Jahr. War das auch für sie ein Krisenjahr?

An der MV vom 22. Januar kommt es zu einem grösseren Wechsel im Vorstand:

Martin Jäger tritt als Co-Präsident (seit 2015) zurück, ebenso aus dem Vorstand. Gabi Haydn und Leila Hofmann treten aus dem Vorstand aus.

Neu gewählt wird als Co-Präsident (neben dem weiterhin amtierenden Isidor Riedweg) Raffael Noesberger. Mit ihm haben wir erstmals einen (Co-)Präsidenten, der nicht schon seit dem ersten Jahr in der Giesserei lebt - ein kleiner Generationswechsel.

Ebenso neu in den Vorstand gewählt wird Nicolas Perrez, der dafür die Leitung des Bereichs Aussenraum abgibt.

An der MV vom 29. März wird unter anderem mit einer Gegenstimme ein Kredit von CHF 55'000 für die Fertigung und den Zusammenbau der Schiebeladenbremse genehmigt. Es kommt die von Thomas Neukom ausgearbeitete Version zur Ausführung. Isidor Riedweg merkt an, zufällig seien an diesem Tag zwei Arbeiter des Herstellers der Schiebeläden wegen eines weiteren Schadenfalls in der Giesserei gewesen. Sie seien von Thomas’ Lösungsvorschlag begeistert gewesen und hätten diese sogar fotografiert Thomas müsste eine Erfinderprämie ausgehändigt erhalten!  - Die Läden erhalten jetzt individuelle Bremsen, die so konstruiert sind, dass man sie gar nicht ungesichert lassen kann. Damit ist gefährlichen Zwischenfällen bei Böen und Stürmen, wie sie 2017 passierten, vorgebeugt.

Wie schon seit Jahren fand auch 2019 zwei Mal, im April und im September, das Repair-Café statt, mit zunehmender Beteiligung auch von ausserhalb der Giesserei. Das zeigt unsere Verbundenheit mit der Umgebung in Neu-Hegi.

Leider hat diese Verbundenheit auch eine negative Seite: Unbekannte bedienten sich wiederholt in unseren Velokellern. Eine Arbeitsgruppe sucht eine Lösung; sie muss dabei abwägen zwischen der Bewegungsfreiheit der einen und dem Sicherheitsbedürfnis der anderen Bewohner.

An der MV vom 17. Mai wird Irene Hutter in die VKOm gewählt.

An der MV vom 28. Juni wird das revidierte Vermietungsreglement angenommen. Es bringt einige Klärungen über Fragen der Untervermietung sowie der bisher oblgatorischen Gesewo-Genossenschafts-Mitgliedschaft v.a. für Kinder von Mieterinnen und Mietern, die volljährig werden.

An der MV vom 25. Oktober gab es einige personelle Wechsel:

Yannick Antoniazza gibt nach 5 Jahren die Leitung der VKom ab. Berit Kertscher und Oliver Steiger übernehmen in Co-Leitung. Andreas Geissberger wird ins Instandstellungsteam der VKom gewählt.

Françoise Gremaud wird in den Vorstand gewählt.

Manige Zare wird neu Mitglied der Schlichtungskommission.

Eine engagierte Gruppe unter Leitung von Gabi Haydn hat seit über drei Jahren den Plan verfolgt, die grossen Asphaltflächen auf der Ostseite der Giesserei aufzubrechen und zu begrünen. Die MV zeigt sich von diesem Projekt (fast einstimmig) überzeugt, im Jahr 2020 geht es an die Verwirklichung.

Die MV vom 29. November genehmigt nahezu einstimmig das Projekt Jugendraum, an dem eine Gruppe von Erwachsenen und Jugendlichen seit Jahren gearbeitet hat. Unmittelbar danach beginnen die Arbeiten zur Neu-Einrichtung der bisherigen Waschbar Ost.

Ein verflixtes siebtes Jahr? Nein, ein lebendiges Jahr, mit Herausforderungen und mit der Bereitschaft, sie anzupacken und zu bewältigen.

Im sechsten Jahr des Bestehens zeigt die Giesserei als Gebäude einen veränderten Farbton: Das frühere freche Rot ist - mit Ausnahme einiger Stellen, die nie oder kaum von der Sonne beschienen werden - einem blassen Himbeerton gewichen.

Auf den Handläufen der Balkone, vor allem in den oberen Stockwerken, hat sich an vielen Stellen ein Pilz festgesetzt, was nach einer Revonation ruft.

Leider hat sich auch im Zusammenleben eine Art Pilz eingeschlichen. In unserer Pantoffelbar, früher für Bewohnerinnen und Bewohner weitgehend frei zugänglich, haben mehr und mehr Benutzer oder Benutzerinnen die Konsumation gar nicht oder nur zum Teil bezahlt und dafür Unordnung und Dreck hinterlassen. So musste zuerst die Konsumation eingeschränkt und auf Jahresende die Pantoffelbar ganz geschlossen werden. Eine definitive Lösung ist noch nicht in Sicht.

Zukunftsträchtig war ein Workshop „Dynamic Facilitation“ – die Erprobung einer neuen Entscheidungsfindungsmethode. Hier sind noch keine Resultate mit Händen zu greifen, aber die Methode könnte unseren Umgang mit Problemen mit der Zeit verändern.

An der MV vom 26. Januar wird ein Antrag angenommen, der das Geschäftsjahr der Giesserei mit dem Kalenderjahr in Übereinstimmung bringt. Es endet also künftig am 31. Dezember. Auf diese Weise wird vermieden, dass jährlich zwei Budgets ausgearbeitet, diskutiert und beschlossen werden müssen.

An der MV vom 10. Oktober wird - eine Pioniertat - die Jugendmitgliedschaft in der Giesserei beschlossen. Der wichtigste Teil der geänderten Statuten lautet wie folgt:

"Art.4: Die Jugendmitgliedschaft setzt voraus, dass die oder der Jugendliche regelmässig in der Giesserei wohnt. Die Jugendmitgliedschaft beginnt am 1. Januar nach der Vollendung des 12. Altersjahres oder auf Verlangen frühestens auf Ende Monat des 12. Geburtstags. Auf die Jugendmitgliedschaft kann verzichtet werden."

Auf Pflichtstunden für die Jugendmitglieder wird verzichtet.

Ebenfalls am 10. Oktober wird über die Art der zu erneuernden Handläufe auf den Balkonen abgestimmt. Dort haben sich im Laufe der bisher sechs Jahre teilweise gravierende Schäden gezeigt, die Balken wurden morsch und/oder vom Pilz befallen. Die MV entscheidet sich bei drei möglichen Varianten eindeutig für jene aus Holz, gegenüber einer aus nur Metall und einer Mischung aus Holz und Metall.

An der MV vom 14. Dezember wird unter anderem eine Reduktion der Kostenmiete für das Musikzentrum beschlossen, finanziert über die Nebenkosten, was z.B. für eine Wohnung von 100 m2 monatlich 3 Franken ausmacht. Der Antrag wird fast einstimming angenommen.

Das neue Reglement der Schlichtungsstelle wird einstimmig angenommen. Es erweitert die Möglichkeiten der Schlichtungsstelle, wodurch vor allem die Hemmschwelle für die Benutzung dieser Einrichtung gesenkt werden soll.

Unser Restaurant Ida-Beiz war wohl (wiederum) das wichtigste Thema des Jahres. Seit dem Konkurs der früheren Betreiber stand das Ganze zwei Jahre still. Anfangs 2017 realisierten mehrere Gruppen um „Vision Ida“ eine Giesserei-eigene Lösung: Donnerstag Mittagstisch, Freitagmorgen Lesecafé, Freitagabend IDA-Beiz, Samstag Morgen-Café, Sonntag Kaffee & Kuchen. Da war viel Eifer, viel Engagement, auch ordentlich Erfolg. Dennoch waren am Ende fast alle froh, als sich ein Pächter für die Ida meldete: Am 1. Juni eröffnete Volker Kilgour die neue Ida. Jetzt haben wir wieder ein Restaurant; immer mehr kommen auch auswärtige Gäste.

Zwei Dauerthemen: In einem langwierigen Prozess suchen wir die ideale Lösung für die Frage, wie wir eigene Arbeit gerecht auf die Bewohnerschaft verteilen, z. B. auf die Generationen. Auch das Thema Selbstverwaltung beschäftigt uns weiter. Wir lernen aus Erfahrungen, und dieses Lernen wird noch lange anhalten. Definitive Lösungen gibt es hier nicht.

Dank Hamper von Niederhäusern und anderen plätschert seit August im Hof unser Brunnen, und im September wurde unsere Pergola eingeweiht, die auf die Initiative von Ursula Balzli und Myrtha Frei zurückgeht und ebenfalls von Hamper von Niederhäusern und seinen Mitarbeitern errichtet wurde. Wir fühlen uns fast auf dem Lande.

Anfangs Jahr haben wir das bisherige Infodesk an die Lebensgemeinschaft Chupferhammer übergeben; unser Druck-Dienstleistungszentrum besteht am selben Ort weiter – ein Beispiel für gute Zusammenarbeit.

Unsere Führungen für auswärtige Interessierte (ergo das Interesse an der Giesserei) haben nach mehr als 4 Jahren nicht etwa ab-, sondern zugenommen.

 

 

Im Jahr 2016 hat die Ida, unser Wunschrestaurant, eine prominente Rolle gespielt. Seit Anfang 2015 war sie ja geschlossen, und die Suche nach neuen Pächtern hat lange Zeit kein Ergebnis gebracht; nun hat sich unter dem Namen „Vision Ida“ eine Initiativgruppe zusammengetan und nach Wegen gesucht, wie die Ida als Begegnungszentrum wiederbelebt werden kann. In monatelanger Arbeit haben sich ein paar vielversprechende Projekte herausgeschält, die 2017 in die Realisation gehen werden: Der Hausverein übernimmt per Januar 2017 die Räume der Ida, und ein Betreiberverein, aufgeteilt in mehrere IGs, kümmert sich um den Betrieb.

Am 24. Oktober 2016 geht der erste Augen-Blick on-line – mit der Ankündigung: „Er soll an dieser Stelle jede Woche etwas Kleines für einen Augen-Blick in den Fokus rücken, Blumen im wörtlichen und im übertragenen Sinn, gut sichtbare und verborgene, auch mal Disteln – das sind auch Blumen. Und es sollen dabei ganz unterschiedliche Augen ihre Blicke werfen können, in Worten oder in Bildern.“ Betreut wird er von Franziska von Grünigen und Kurt Schwob – schreiben können ihn alle, die das wollen.

Kulturell hat sich vieles getan: In erster Linie zu nennen ist das zarte kuk!-Pflänzchen, der Verein Kunst und Kultur, der sich auf Initiative von Hans Suter gebildet hat; er hat übers Jahr verteilt mehrere Ausstellungen durchgeführt. Schon eine gewisse Tradition hatten das A-cappella-Festival und die Open-doors-Kunstausstellung im September.

Vom März bis August und wiederum vom August bis ins neue Jahr hinein hat die Giesserei einer Gruppe von internen und externen Deutschlernenden Räume zur Verfügung gestellt, damit 7 bzw. 8 Asylsuchende Deutsch lernen konnten.

Das Sommerfest im Juli war dieses Jahr vom Wetter nicht allzu sehr begünstigt, aber vor allem fiel es mit dem EM-Viertelfinale Deutschland-Italien zusammen. Da war es dann, bei aller Festfreude, schwer zu sagen, welcher Anlass welchen konkurrenzierte. – Freude machte eine wunderbar filigrane Kuppel aus Bambus (von vielen hartnäckig Dome oder gar Dom genannt, es war aber nichts Kirchliches dran). Anschliessend entstand an gleicher Stelle eine Pergola zum Anschauen – sie soll 2017 definitiv werden. Ferner wurde das langersehnte Projekt Brunnen aus Holz von Hamper von Niederhäusern für den Innenhof bewilligt, ebenfalls zur Ausführung 2017.

Im Vorstand des Hausvereins tat sich Bedeutsames: Hans Suter, der geistige Vater des Mehr-Generationen-Hauses, trat zurück, ebenso Paul Wirz, ein anderer Pionier der Siedlung. Das Präsidium wird weiterhin als Co-Präsidium geführt, von Martin Jäger und, anstelle des zurückgetretenen Tobias Herzog, neu von Isidor Riedweg.

Ein wenig Statistik: Während im ersten Jahr nur gerade zwei Wohnungen durch Wegzug wieder leer (und dann neu vermietet) wurden, gab es 2014 9 Wohnungswechsel, 2015 deren 10, und im Berichtsjahr 19, davon 5 intern. Auch hier nähert sich die Giesserei also dem Normalzustand einer Siedlung.

Vollmondsuppe am 14. November: Der Vollmond war an diesem Abend optisch rund 14 Prozent grösser als normal – allerdings hat die Hochnebeldecke eine Überprüfung verhindert. Die Vollmondsuppe in der Pantoffelbar, zubereitet durch Dorothea Achermann, Rose Zumsteg und Isabelle Sorbé, schmeckte ausgezeichnet. Die Pantoffelbar war allerdings dem Andrang der Suppenbegierigen nur knapp gewachsen.

 

 

Dezember

Am 14. Dezember erhalten wir die Nachricht, dass die Brühlgut-Stiftung sich aus dem Projekt der IDA-Nachfolge zurückzieht. Grund sind grosse Zweifel daran, dass die zur Finanzierung benötigten 50 Mittagessen verkauft werden könnten. - Damit beginnt die Suche nach einer Zukunft der IDA von Neuem.

  • Dezember: Restaurant IDA
    Am 20. Dezember schliesst das Restaurant IDA die Türen. An ausserordentlichen Genossenschaftsversammlungen vom 17. November und vom 15. Dezember hat sich gezeigt, dass der Betrieb aus finanziellen und personellen Gründen nicht aufrechtzuerhalten ist, und die anwesenden Genossenschafter beschliessen (am 15.12.) mit Zwei-Drittels-Mehrheit (bei 12 Enthaltungen), den Betrieb einzustellen und im Januar über das weitere Vorgehen zu befinden. Eine stark besuchte Uustrinkete bildet den (vorläufigen) Schlusspunkt.

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  • Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA hat am 3. Dezember, u. a., die Giesserei mit dem Preis «Umsicht 2013» ausgezeichnet. Der Festakt fand im vollbesetzten Auditorium Maximum der ETH Zürich in Anwesenheit von 430 geladenen Gästen aus Planung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung statt. «Umsicht» ist die wichtigste Schweizer Nachhaltigkeitsauszeichnung für Projekte, die sich exemplarisch für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums einsetzen.

  • Mit Schreiben vom 6. Dezember 2012 teilt uns die Age-Stiftung mit, dass der Stiftungsrat am 27. November 2012 unser Gesuch um einen Förderbeitrag über CHF 400 000 bewilligt hat. Die Realisierung zweier weiterer wichtiger Projektteile der Giesserei wird dadurch möglich - die Pflegewohngruppe und das Bio-Restaurant!

  • Im November eröffnet das Baurestaurant Mabuhay. Und der Holzbau wächst in rasantem Tempo. Jeweils am ersten Samstag im Monat finden Baustellenführungen statt, die auf grosses Interesse stossen. Über die Hälfte der Wohnungen ist bereits jetzt vermietet.
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  • Am 16.09.2009 stellt der GESEWO-Vorstand der ausserordentlichen Generalversammlung den Antrag, das Mehrgenerationenhaus gemäss dem Projekt «E la nave va» zu realisieren. Zustimmung: 116 zu 1 Stimme bei 13 Enthaltungen.

  • Am 5.11.2008 wählt die Wettbewerbsjury aus den 63 Bewerbungen 12 präqualifizierte Architekturbüros für den Wettbewerb aus.

  • Am 30.11.2007 dürfen wir den 2. Preis der Heinrich & Erna Walder Stiftung entgegennehmen. Neben dem Preisgeld von 25 000 Franken ist für uns das Renommee, das der Preis mit sich bringt, noch wichtiger. Wir hoffen, dass diese Auszeichnung uns hilft, in Winterthur Türen zu öffnen. Wir bekommen viel positives Echo in der Presse, was uns weitere Mitglieder einbringt.

  • Am 7.7.2006 wird der Verein Mehrgenerationenhaus von 24 Gründungsmitgliedern gegründet. Die Landsuche erweist sich als sehr schwierig: Die Grundstücke sind entweder zu klein, zu teuer oder zu weit ausserhalb von Winterthur.